Die immergrünen Blätter der Pachysandra terminalis

pachysandra

Das beliebte Dickmännchen, die Pachysandra terminalis, ist eine immergrüne, giftige Pflanzen, die selbst an schattigen Plätzen wunderbar blüht und gedeiht. Die Pachysandra terminalis ist ein üppig wuchernder Bodendecker, der auch als Schattengrün oder Ysander bekannt ist. Seine Herkunft hat das Dickmännchen in den nassen und feuchten Waldgebieten Chinas und Japans. Den lustigen Namen Dickmännchen bekam das grüne Buchsbaumgewächs aufgrund seiner buschigen Blüten. Zur selben Gattung zählen noch viele weitere Arten immergrüner und halbimmergrüner, zwergwuechsiger Strauchgewächse. Gerne wird die Pachysandra terminalis für die Bepflanzung grossflächiger Areale verwendet. Sie wächst bis zu 30 cm hoch und breit. Dabei breitet sie sich flach und breit aus.

pachysandra terminalis

Die Pachysandra terminalis blüht im den Monaten April und Mai und riecht dabei sanft. Sie fühlt sich in sandigem, lehmigen Boden besonders wohl. Licht benötigt sie kaum und findet ideale Bedingungen zum ausgedehnten Wachstum im Schatten oder Halbschatten. Das Dickmännchen ist kalkempfindlich und winterhart. Es breitet sich rasch aus und besiedelt durch sein kriechendes Rhizom den gesamten Boden. Alle Pflanzenbestandteile sind giftig und beinhalten Alkaloide. Die derben Blätter glänzen in starken Grünschattierungen und stehen in knappen Abständen an niedersten Triebwurzeln, die im Laufe der Zeit völlig verholzen. Zu starke Sonne mag das Dickmännchen überhaupt nicht. Die Blätter verfärben sich dann.

Der Kauf zur Begrünung lohnt sich allemal.

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