Kettenräder – ein häufiges Verschleißteil in der Baubranche

Kettenräder

Seit 25 Jahren bin ich in der Baubranche tätig. Ich bin bei meinem jetzigen Arbeitgeber auch schon 20 Jahre. Nach einer Zeit wechselte ich in diesem Betrieb von der Buchhaltung in den Einkauf, da er mich mehr interessiert. So bin ich auch ganz eng an dem dran, was unser Baustellenpersonal auf den jeweiligen Baustellen braucht. Da kommt einiges zusammen. Es gibt allerdings einige Verschleißteil, die durch die extreme Belastung besonders anfällig sind und ich mehr Arbeit mit Neubestellungen habe. Dazu gehören aus meiner Erfahrung eindeutig die Kettenräder dazu. Gerade die Kettensegmente zeigen oftmals einen hohen Anteil des Austausches. Denn die Baustellenfahrzeuge müssen oftmals auf widrigem Gelände agieren. Glücklicherweise haben wir aber gute Mechaniker, die den Austausch alleine machen können. So brauchen wir die Ersatzteile größtenteils nur nachbestellen und müssen keine externe Manpower dazu kaufen.

Kettenräder

Preisliche Vorteile erzielen

Natürlich kommt es auch auf mein Verhandlungsgeschick an, dass wir gute Preise von den Anbietern und Herstellern bekommen. Es hat sich allerdings gezeigt, dass ein Mengenrabatt und eine regelmäßige Bestellung wichtige Faktoren einer Preissenkung sind. An dieser Stelle machen die genannten Kettenräder keine Ausnahme. Sie haben zudem den Vorteil, dass sie nicht so sperrig sind, wir ein großes Lager auf unserem Hauptsitz haben und sie auch in den Baustellen-Containern zusätzlich bleiben können, bis eine neue Baustelle beginnt. So fallen sie nicht ins Gewicht, wenn ich dann schon mal mehrere Räder bestelle und sie auch mal ein Jahr lang dort liegen werden. Zumindest hat sich bisher noch niemand beschwert. Das Gegenteil ist dann schon eher der Fall, wenn einige wichtige Teile fehlen, die das Baustellenpersonal braucht. Ein Arbeitsausfall auf der Baustelle ist zudem ein viel größeres Problem, da wir ansonsten dadurch Verluste einfahren. Auch das gehört schließlich zu meinen Verpflichtungen.

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